Himalaya Räucherwerk

1 Der Heilige Hain Der Heilige Hain

Germanische Zauberpflanzen, heilige Bäume und schamanische Rituale.

Die germanische Kultur wurde von einer schamanischen Mythologie getragen, ihre Spiritualität wurde durch heilige Pflanzen, psychoaktives Räucherwerk und Rauschtränke inspiriert. Der Tempel der Germanen war der Wald, der Heilige Hain. Die Bäume waren Gottheiten und die Pflanzen hatten Zauberkraft.

Christian Rätsch - profunder Kenner der Materie - berichtet in diesem Buch von germanischen Weltenbäumen, Narrenschwämmen, Zauberpflanzen und Orakelblumen, von Räucherwerk, Rauschtränken und Runenzauber. Er öffnet die fast vergessenen Tore zum Heiligen Hain und zu seinen Wundergewächsen und zeigt Rituale, schamanische Praktiken und den Gebrauch von heimischen Zauberpflanzen.

Ein spannender Zugang zu unserem heidnischen Erbe und zu unseren schamanischen Wurzeln. Das ideale Buch über das Germanische Schamanentum, seine Pflanzen und seine Riten.

Der Autor Dr. phil. Christian Rätsch ist Altamerikanist, Ethnopharmakologe und Ethnobotaniker. Er betreibt Feldforschungen weltweit, insbesonde im Regenwaldgebiet und im Himalaya. Christian Rätsch erforscht und erprobt Räucherstoffe seit drei Jahrzehnten und leitet Seminare zur Kultur des Räucherns. Er ist Herausgeber, Referent und Autor zahlreicher Bücher.

  • Autor: Christian Rätsch
  • 120 Seiten, gebunden, vierfarbig
  • AT Verlag' Auflage: 5 (1. April 2005)

2 Gokul - reine Nepalräucherung Gokul - reine Nepalräucherung

Gokul ist das Harz der Himalaya-Zeder (Cedrus deodora) . Die Himalaya-Zeder wird auch "Devadaru" genannt. Devadaru ist ein alter ayurvedischer Name für Zeder und bedeutet „göttlicher Baum“. Von den Göttern besonders geliebt, verbreitet der Rauch dieses sehr angenehmen Räucherharzes eine emotional ausgleichende Atmosphäre.

Menge: 60 ml im Glas


3 Himalaya-Wacholder Himalaya-Wacholder

Schamanische Räucherungen. Himalaya-Wacholder oder Hochgebirgswacholder (Juniperus recurva) wächst erst ab 3000 Meter Höhe und wird von den meisten Völkern im Himalaya als heilig erachtet. Himalaya-Wacholder ist ein zentraler Räucherstoff. Er ist das wichtigste Räuchermittel für die Rituale der Schamanen Nepals und wird zum Vertreiben ungünstiger Einflüsse bei Heilungszeremonien verwendet. Er wirkt stark reinigend auf den Raum und auf die menschliche Aura. Sein Rauch soll Krankheitsdämonen günstig stimmen, bannen und vertreiben.

Himalaya-Wacholder wird hauptsächlich als Einzelstoff verwendet. Sein Duft ist würzig-warm, ein besonderes Dufterlebnis!

Menge: 30 g im Beutel


4 Himalaya-Zeder Himalaya-Zeder

Schamanische Räucherungen. Die zu den Kiefergewächsen gehörenden Zedern (Cedrus) sind große, immergrüne Bäume. Die Himalaya-Zeder (Cedrus deodora) wurde als "göttlicher Baum" angesehen, wie auch ihr Sanskrit-Name "Devadaru" zeigt. Ihre Gestalt, ihre Höhe und ihr recht strenger Duft drücken eine Erhabenheit aus, die viele mit der Erhabenheit des Himmels in Verbindung bringen. Da die Zeder so erhaben, rein und fast unberührbar erscheint, liegt es nahe, dass sie zum Schutz geräuchert wird. Sie soll daneben Mut, Ausdauer, Ehrenhaftigkeit, aber auch Ansehen und Wohlstand oder allgemein Glück fördern.

Zedernholz wirkt stärkend und stabilisierend auf Körper und Geist. Es harmonisiert und verleiht Mut und wappnet uns so vor Gefahren von innen und von außen. Auch bei der Meditation ist es ein wichtiger Begleiter, da es uns hilft, zur Ruhe zu kommen. Dieses Räucherwerk fördert unser Ansehen und Wohlstand und schützt vor Alpträumen.

Räuchern mit Himalaya-Zeder stärkt und erdet. Der Duft ist herb-aromatisch, harzig und leicht holzig.

Auch eine wirkungsvolle Räucherung gegen lästige Insekten.

Menge: 30 g im Beutel


5 Hochgebirgswacholder - reine Nepalräucherung Hochgebirgswacholder - reine Nepalräucherung

Hochgebirgswacholder oder Himalaya-Wacholder (Juniperus recurva) wächst erst ab 3000 Meter Höhe und wird von den meisten Völkern im Himalaya als heilig erachtet. Hochgebirgswacholder ist ein zentraler Räucherstoff. Er ist das wichtigste Räuchermittel für die Rituale der Schamanen Nepals und wird zum Vertreiben ungünstiger Einflüsse bei Heilungszeremonien verwendet. Er wirkt stark reinigend auf den Raum und auf die menschliche Aura. Sein Rauch soll Krankheitsdämonen günstig stimmen, bannen und vertreiben.

Hochgebirgswacholder wird hauptsächlich als Einzelstoff verwendet. Sein Duft ist würzig-warm, ein besonderes Dufterlebnis!

Menge: 60 ml im Glas


6 Jatamansi - reine Nepalräucherung Jatamansi - reine Nepalräucherung

Jatamansi (Nardostachys grandiflore), auch "Himalaya-Baldrian" genannt, verbreitet eine beruhigende und Erregungszustände mildernde Atmosphäre. Die ayurvedische Heilkunde verwendet Wurzeln der Pflanze zur Stärkung des Geistes, zur Rückführung der Menschen zu ihrem inneren Selbst und dem Urvertrauen tief in uns.

Jatamansi fördert die innere Ruhe und die Verankerung im innersten Selbst.

Zum Räuchern bitte fein zerkleinern.

Menge: 50 g


7 Pushkarmoola (Himalaya-Alant) Pushkarmoola (Himalaya-Alant)

Ayurvedische Räucherungen. Pushkarmoola (Inula racemosa) ist eine im Himalaya-Gebiet vorkommende kräftige Pflanze mit gelben, sonnenblumenartigen Blüten, der eine beruhigende und entspannende Wirkung nachgesagt wird.

Beim Räuchern der Wurzel entfaltet sich ein angenehm wamer, erdig-schwerer Duft.

Menge: 30 g im Beutel


8 Räuchermischung Visionsräucherung Räuchermischung Visionsräucherung

Die alten Schamanen verwendeten Räucherstoffe als "Reisemittel", um in andere Dimensionen zu gelangen. Manche Pflanzen haben die Kraft, Türen aufzustoßen und gleichzeitig eine schützende Hülle um den Reisenden zu legen.

Menge: 50 ml im Glas


9 Räucherstoffe - Der Atem des Drachen Räucherstoffe - Der Atem des Drachen

Das Entzünden von Räucherwerk gehört zu den ältesten rituellen Praktiken der Menschheit. Dem aromatischen Rauch wurden seit jeher magische oder medizinische Eigenschaften zugeschrieben.

Nach einer Einführung in die Kulturgeschichte des Räucherns werden in einem umfassenden lexikalischen Teil sämtliche Räucherstoffe von Aloe bis Zypresse ausführlich in Text und Bild dargestellt: botanische Beschreibung der Stammpflanze, Geschichte, Ritual und Brauchtum, Wirkungen und Anwendungsmöglichkeiten, Chemie und Pharmakologie, Hinweise zu Ernte und Zubereitung.

Über die fundierte ethnobotanische und ethnopharmakologische Darstellung der Räucherstoffe öffnet das Buch eine Tür zu den Mysterien der Natur, vermittelt Einblicke und regt zu eigenem kreativem Umgang an.

Ein wunderbares Buch für jeden, der sich tiefer mit Pflanzen und deren Anwendungen als Räucherstoffe befassen will.

Der Autor Dr. phil. Christian Rätsch ist Altamerikanist, Ethnopharmakologe und Ethnobotaniker. Er betreibt Feldforschungen weltweit, insbesonde im Regenwaldgebiet und im Himalaya. Christian Rätsch erforscht und erprobt Räucherstoffe seit drei Jahrzehnten und leitet Seminare zur Kultur des Räucherns. Er ist Herausgeber, Referent und Autor zahlreicher Bücher.

  • Autor: Christian Rätsch
  • 238 Seiten, gebunden, vierfarbig
  • AT Verlag' Auflage: 6 (1. Oktober 2006)

10 Sal-Harz Sal-Harz

Schamanische Räucherungen. Sal-Harz (Shorea robusta), auch Tibet-Weihrauch genannt, stammt vom Sal-Baum, der nur in den Tropen wächst, und zwar hauptsächlich im Terail, dem nepalischen Teil des Dschungels. Der Sage nach wurde Siddhartha Gautama, der später durch Erleuchtung zum Buddha wurde, unter einem Sal-Baum geboren und starb auch unter einem Sal-Baum.

Das weißliche, opalisierende Harz wird bei hinduistischen Zeremonien als Räucherwerk verbrannt. Im Ayurveda wird ihm eine aphrodisierende Wirkung nachgesagt. Sal-Harz gehört zu den wichtigsten Räucherharzen der Schamanen im Himalaya. Sie verwenden es als Hilfsmittel zur Vertreibung von Krankheiten und von bösen Geistern sowie als sehr wirksames Mittel für Astralreisen ("Reiseharz").

Der Rauch von Sal-Harz ist frisch aromatisch-harzig, kräftig und erhebend. Die berauschende Wirkung ist geradezu überwältigend. Manche Schamanen geraten dadurch in tiefe Trance.

Menge: 50 g im Beutel


11 Sal-Harz - reine Nepalräucherung Sal-Harz - reine Nepalräucherung

Sal-Harz (Shorea robusta), auch Tibet-Weihrauch genannt, stammt vom Sal-Baum, der nur in den Tropen wächst, und zwar hauptsächlich im Terail, dem nepalischen Teil des Dschungels. Der Sage nach wurde Siddhartha Gautama, der später durch Erleuchtung zum Buddha wurde, unter einem Sal-Baum geboren und starb auch unter einem Sal-Baum.

Das weißliche, opalisierende Harz wird bei hinduistischen Zeremonien als Räucherwerk verbrannt. Im Ayurveda wird ihm eine aphrodisierende Wirkung nachgesagt. Sal-Harz gehört zu den wichtigsten Räucherharzen der Schamanen im Himalaya. Sie verwenden es als Hilfsmittel zur Vertreibung von Krankheiten und von bösen Geistern sowie als sehr wirksames Mittel für Astralreisen ("Reiseharz").

Der Rauch von Sal-Harz ist frisch aromatisch-harzig, kräftig und erhebend. Die berauschende Wirkung ist geradezu überwältigend. Manche Schamanen geraten dadurch in tiefe Trance.

Menge: 60 ml im Glas


12 Sal-Harz/Weihrauch Tibet (Shorea robusta) Sal-Harz/Weihrauch Tibet (Shorea robusta)

Sal-Harz (Shorea robusta), auch Tibet-Weihrauch genannt, stammt vom Sal-Baum, der nur in den Tropen wächst, und zwar hauptsächlich im Terail, dem nepalischen Teil des Dschungels. Der Sage nach wurde Siddhartha Gautama, der später durch Erleuchtung zum Buddha wurde, unter einem Sal-Baum geboren und starb auch unter einem Sal-Baum.

Das weißliche, opalisierende Harz wird bei hinduistischen Zeremonien als Räucherwerk verbrannt. Im Ayurveda wird ihm eine aphrodisierende Wirkung nachgesagt. Sal-Harz gehört zu den wichtigsten Räucherharzen der Schamanen im Himalaya. Sie verwenden es als Hilfsmittel zur Vertreibung von Krankheiten und von bösen Geistern sowie als sehr wirksames Mittel für Astralreisen ("Reiseharz").

Der Rauch von Sal-Harz ist frisch aromatisch-harzig, kräftig und erhebend. Die berauschende Wirkung ist geradezu überwältigend. Manche Schamanen geraten dadurch in tiefe Trance.

Menge: 25 g im Beutel


13 Sortiment Schamanische Räuchermischungen Sortiment Schamanische Räuchermischungen

Die "Schamanischen Räuchermischungen" setzen sich aus natürlichen Pflanzenstoffen zusammen, die von Schamanen im Himalaya unter Einhaltung aller Reinheitskriterien gepflückt werden.

Inhalt:

1. Sieben-Kräuter Dhoop: Kosmische Räucherung zur Zentrierung.
2. Lakshmi Dhoop: führt zu innerem Reichtum.
3. Friedens-Dhoop: besänftigend bei Zwistigkeiten - wirkt harmonisierend.
4. Remember Dhoop: stärkt die Erinnerungsfähigkeit, auch Rückerinnerung an vergangene Leben.
5. Tiwanee Dhoop: tief beruhigend - für Meditationen.
6. Deva Dhoop: wirkt klärend, verbindet erneut mit der Natur.
7. Lingam Dhoop: "tantrisches Yang", Aphrodisiakum.
8. Yoni Dhoop: "tantrisches Yin", Aphrodisiakum.
9. Bokshi Dhoop: befreit von Schadenszauber - beschwichtigt Hexen.
10.Maha Dhoop: "Verehrungsweihrauch" verbindet mit der eigenen inneren Göttin.
11.Ganga Dhoop: bringt unsere Energien zum Fliessen und verstärkt die Mentalkraft.
12.Salweihrauch: schamanisches Reisemittel für Trancezustände.

12 Döschen in einer hübschen Metallbox, Nettogewicht gesamt: ca. 30 g


14 Sunpati Himalaya - reine Nepalräucherung Sunpati Himalaya - reine Nepalräucherung

Sunpati Himalaya (Rhododendron lepidotum) ist ein Hochgebirgs-Rhododendron (auch Himalaya-Rhododendron genannt), der gerne für Kräutermischungen, aber auch pur verwendet wird. Im Himalaya wird er geräuchert, um Reinigung und Schutz zu erneuern und die Lebensenergie im Fluß zu halten. Er wird hauptsächlich in den höchsten Höhen des Gebirges, häufig von den Sherpa Schamanen und den Tamang, einem tibetischen Volk, verwendet.

Menge: 60 ml im Glas


15 Walpurgisnacht Walpurgisnacht

Von fliegenden Hexen und ekstatischen Tänzen

Alle Jahre wieder treffen sich in der sagenumwitterten Walpurgisnacht vom 30. April auf den 1. Mai verkleidete Hexen und Teufel auf dem Blocksberg zum wilden Treiben. Das wilde Treiben regte zu vielfältigen literarischen, bildlichen und musikalischen Werken an und erlangte nicht zuletzt auch in der Frauenbewegung Bedeutung.

Der Autor verfolgt die Walpurgisnacht von ihren heidnischen Ursprüngen über die Zeit der Hexenverfolgung bis zur heutigen Zeit. Er beleuchtet die Herkunft des Namens, berichtet von Sagen, Legenden und Bräuchen - von der archaischen Baumverehrung bis zum volkstümlichen Aufrichten des Maibaums - und beschreibt die mit dem Fest verbundenen Pilze, Pflanzen, Bäume, Aphrodisiaka, Räucherwerk und Rauschmittel.

Ein spannendes, inspiriertes Buch zu einem alten heidnischen Fest, das heute eine Renaissance erlebt.

Der Autor Dr. phil. Christian Rätsch ist Altamerikanist, Ethnopharmakologe und Ethnobotaniker. Er betreibt Feldforschungen weltweit, insbesonde im Regenwaldgebiet und im Himalaya. Christian Rätzsch erforscht und erprobt Räucherstoffe seit drei Jahrzehnten und leitet Seminare zur Kultur des Räucherns. Er ist Herausgeber, Referent und Autor zahlreicher Bücher.

  • Autor: Christian Rätsch
  • 112 Seiten, gebunden, vierfarbig
  • AT Verlag' Auflage: 1 (1. April 2007)